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<pre>Doch stattdessen kam der FCK mit 0:5 gehörig unter die Räder und droht, bereits zu Mitte der Hinrunde den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren. Im Duell mit den ebenfalls krisengebeutelten fürthern könnte der Druck für die Lauterer daher kaum größer sein.  <p> Zwar rangieren die Braunschweiger nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Nürnberg immer noch auf dem 1Tabellenplatz. Im dicht gedrängten Tabellenmittelfeld ist der Weg zu den Abstiegsplätzen allerdings kürzer denn je.  <p>  Obwohl zwischen Jahn Regensburg und dem FC St. Pauli aktuell nur sieben Zähler in der Tabelle liegen, trennen beide Mannschaften gefühlte Welten. <p> Ein ähnlicher Katastrophenstart droht den Lauterern auch jetzt, da am Freitagabend mit dem SV Darmstadt ein Aufstiegsaspirant am Betzenberg zu Gast ist. Die „Lilien“ kommen zudem mit einem 1:0-Sieg aus dem ersten Spieltag in die Pfalz. <p>  Als Aufsteiger hatten sich die Würzburger Kickers eigentlich den möglichst frühen Klassenerhalt auf die Fahnen geschrieben. Nach 12 Partien ohne Niederlage (neun Siege und drei Niederlagen) stand am Ende Platz 3, und damit die große Chance auf den Durchmarsch in die Bundesliga.  </pre>


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<pre>Irgendwann wird H96 zweifellos mal wieder verlieren. Im Wildpark wird das aber wohl noch nicht der Fall sein. In jedem der letzten vier direkten Duelle zwischen diesen beiden Teams schafften es beide Mannschaften auf die Anzeigetafel – und es gab dann auch insgesamt mindestens drei Tore zu konstatieren.  <p> Obwohl sich die Darmstädter immer noch in akuter Abstiegsgefahr befinden und sich eine Niederlage gegen Aue nicht erlauben können, ist die Erleichterung beim SV groß.  <p>  Von den 17 absolvierten Dienstreisen kehrte die Arminia lediglich aus Sandhausen mit einem Dreier im Gepäck zurück; sieben weitere Unentschieden hatten zur Folge, dass die Spielzeit mit einer denkbar dürftigen Bilanz von gerade einmal zehn Punkten zu Ende ging. <p> Quoten Stand vom 1.2.2019, 18:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der Club musste in Paderborn mal wieder eine Pleite einstecken, nachdem er an den fünf Zweitliga-Spieltagen zuvor ungeschlagen geblieben war (3S, 2U). An das letzte Heimduell mit Düsseldorf hat der FCN keine guten Erinnerungen. In der Vorsaison gab es ein heftiges 0:5.  </pre> 


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<pre> Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit weist die Fortuna gegen St. Pauli ohnehin nicht als ausgemachten Favoriten aus.  <p> Markus Anfang muss für das Auswärtsspiel in jedem Falle ohne den rotgesperrten David Kinsombi auskommen. Zudem stehen Arne Sicker (Bänderriss im Sprunggelenk), Christopher Lenz (Muskelbündelriss) und Manuel Janzer (Achillessehnenriss) nicht im Kader.  <p>  Vor dem Duell mit Fortuna Düsseldorf rangiert die Spielvereinigung immerhin schon auf dem Relegationsplatz. <p>  Acht Mal standen sich der FC Ingolstadt 04 und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Vier Mal setzten sich dabei die Duisburger durch, nur ein einziges Mal – beim 2:0 am 19. Oktober 2012 in Duisburg – hatten die Ingolstädter das bessere Ende für sich. <p>  Am 1Spieltag bekommen es die Düsseldorfer nun mit dem FC Heidenheim zu tun, der am letzten Wochenende überraschend einen wichtigen Erfolg im Abstiegskampf feiern konnte.  </pre>


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<pre> Entsprechend vorsichtig dürften die Darmstädter beim VfL agieren, um gar nicht erst wieder in größere Defensivprobleme (bereits 33 Gegentreffer!) zu geraten.  <p> Um diesem einen Schritt näher zu kommen, wird am Freitagabend ein Heimsieg gegen den FC Köln angepeilt.   <p> Der direkte Vergleich mit Nürnberg dürfte den Bielefeldern allerdings Kopfzerbrechen bereiten. In den letzten sechs Duellen steht nämlich kein Sieg für die Arminia zu Buche. Die letzten drei Partien verlor Bielefeld sogar in Folge und musste dabei acht Gegentreffer hinnehmen. <p>  Stand der FC Nürnberg bis zum Ende der Hinrunde noch im Schatten der Erfolge von Fortuna Düsseldorf und Holstein Kiel, bewegen sich die Clubberer mittlerweile mit großen Schritten in Richtung Bundesliga.  <p> Zumindest auf heimischem Rasen lief es zuletzt unter dem neuen Trainer Jürgen Kramny wieder richtig gut. Immerhin konnten die Bielefelder ihre letzten beiden Heimspiele jeweils knapp gegen den SV Sandhausen (1:0) und den FC Heidenheim (2:1) gewinnen und dabei gleichzeitig ihre einzigen beiden Saisonsiege einfahren.  </pre>


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<pre> Schlechtes Omen für Königsblau: Drei dieser vier Klubs wurden dann auch direkt in die Liga durchgereicht. Nach nur einem Zähler aus den letzten drei Partien stehen die Schalker nur noch dank des Torverhältnisses über dem Strich – und das, obwohl sie mit 41 Gegentreffern die zweitschlechteste Defensive im Unterhaus stellen.  <p> Dass die Mannschaft von Uwe Neuhaus in der aktuellen Verfassung nun zu einem ähnlichen Ergebnis in der Lage ist, darf allerdings bezweifelt werden.  <p>  Infolge dieses schmerzhaften Lernprozesses sollte der Mannschaft das nunmehrige Topspiel jedoch durchaus gelegen kommen; ein siegreicher Auftritt könnte dabei helfen, den erst kürzlich an Ort und Stelle eingebüßten Kredit umgehend wieder zurückzugewinnen. <p>  „Der Konkurrenzkampf muss wieder größer sein. Das braucht jeder Spieler, damit er sich wieder behaupten muss.“  <p> Wenn das drittschlechteste Heimteam auf die zweitschwächste Auswärtsmannschaft im direkten Duell aufeinandertrifft, steht wahrlich kein spielerisches Highlight zu erwarten.  </pre>


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